Fürstin
Aus dem Bauhaus heraus entwickelt, leitet diese Form mit ihrer klaren Linienführung zur funktions- und designbetonten Moderne über. Walter Nitzsche gestaltete das Service 1951/52 in der für FÜRSTIN bis heute typischen Elfenbeinglasur und setzte Details, wie die Tasse auf Fuß. Seidenmatt glänzt das Porzellan mit der handpolierten breiten Goldkante des Dekors FÜRSTIN. Dezent dagegen umschließt der Dekor GOLDRING die Form mit seinem schmalen Band und verleiht ihr eine zurückhaltende Noblesse. Die Form ist auch ohne Dekoration erhältlich. |